DAS HAUS ROISSY e.V. 
Lebe dein Leben nach der Geschichte der O

Berichte von Damen / Novizinnen / O´s

Samstag,17.03.18

Heut soll ich meine Prüfung zur Novizin ablegen. Wir sind dafür extra in "DasHausROISSY" gefahren. Mein Herr SIR SC und SIR JC haben Wochen vorher schon gewaltig an meinem Kopfkino gearbeitet. Ich bekam 3 Briefe und in jedem war eine Aufgabe, die ich dann entweder zu lernen bzw. dann dem Torwächter aufzusagen hatte. Ich war mega aufgeregt. Wir zogen uns unsere O Bekleidung an und somit begann der Abend.

Mit 3 weiter angehenden Novizinnen empfing uns Zofe Raven. Sie war sehr streng, aber nahm auch jedem von uns die Angst. Sie erklärte uns die Regeln und verteilte die Aufgaben, die die jeweiligen Herren aufgestellt hatten. Meine Aufgabe war es, die 3 Stellungen der O anhand der anderen Novizinnen zu erklären. Ich hatte fleissig gelernt, doch die Aufregung war sehr gross. Ich wollte meinen Herrn stolz machen. Wir wurden ins Untergeschoss geführt und Zofe Raven stellte uns einige Fragen. Eine Frage war, wer den Weg zur O von sich selbst aus gehen wollte. 

Es war soweit! Mir wurde von der Zofe Raven der Umhang umgelegt und ich wurde nach draussen zu meinem Herrn gebracht. Da ich eine Knieverletzung hatte, durfte er mich dem Torwächter vorführen. Er legte mir eine Augenbinde an und ich wurde in einen Raum gebracht, wo mich eine tiefe strenge Stimme fragte, ob ich freiwillig da wäre und ob ich Zulass erbitte. Weiterhin wurde ich gefragt, ob ich den Weg zur Novizin gehen möchte. Ich beantwortete alle Fragen mit zittriger Stimme: Ja Herr, ich will! 
Danach wurde ich eingehend intim begutachtet und berührt. Der Torwächter gewährte mir Einlass und die Zofe Raven führte mich in einen weiteren Raum. Dort sollte ich auf die anderen angehenden Novizinnen warten. Jede einzelne musste an den Herren und dem Torwächter vorbei. 

Danach durften wir unser Abendessen einnehmen, währenddessen sich unsere Herren wohl über uns austauschten. Nach unserem Essen, wurden den anderen 3 Novizinnen jeweils 2 Herren zugeteilt, die sie zu bedienen und Ihnen Frage und Antwort zu stehen hatten. Meine Aufgabe war es, den Herren das Menü vorzulesen und das Buch, "Leben der O im 21. Jahrhundert", unseres Gastgebers SIR JC, vorzustellen. Ich gab mir große Mühe, und anscheinend hatte ich wohl meine 1. Aufgabe gut gemacht. Ich durfte als einzige angehende Novizin sitzen. Natürlich bemühte ich mich, meine gelernte Sitzregel nicht zu vergessen. So sass ich mit weit geöffneten Beinen, Handflächen nach oben auf den Oberschenkel liegend und demütigen gesenktem Blick da. Ich wusste, egal was passiert, ich darf nicht nach oben zu schauen. Mein Herr SIR SC kam 2x zu mir und sagte mir, das er sehr stolz auf mich sei. Leider sagte er mir auch, das ich Fehler gemacht hätte. Ich hatte zu allen Anwesenden Herren "mein Herr" gesagt. Ich war so dämlich!!!!! Natürlich weiss ich das nur mein Herr auch "Mein Herr" ist. Ich war so aufgeregt, das mir das nicht mal selbst aufgefallen war.

Nach dem Essen wurden wir Damen wieder ins Gewölbe gebracht, wo wir von der Zofe Raven Stellungsaufgaben bekamen. Meine war es im Verlies auf die Herren zu warten. Es dauerte ewig und wir Damen dachten dann schon, das die Herren uns wohl belauschen werden. Somit wurden wir leise und verharrten in den Stellungen die uns zugedacht waren. Die Herren traten ein und begutachteten jede einzelne angehende Novizin. Danach wurden wir durch den eigenen Herrn den anderen Herrschaften vorgestellt. Vorzüge wurden genannt, Benutzbarkeit und auch Nogo's. Danach erzählte SIR JC das wir Damen uns Strafpunkte eingefangen hatten. Ich hatte 3! Danach wurden unsere Aufgaben erfragt. Ich durfte mich kurz zurückziehen, da mein Knie mittlerweile sehr schmerzhaft war. Doch auch ich wollte meine Aufgabe hinter mich bringen. Ich wollte meinen Herrn stolz machen und so kam ich nach 10 min zurück. SIR JC fragte mich mit strenger Stimme was mir aufgetragen war. Ich sagte, ich sollte die 3 Stellungen, die eine O einzunehmen hat, erklären. Mit zittriger Stimme fing ich an alle aufzusagen. SIR JC lobte mich und erliess mir meine 3 Strafpunkte. Mein Herr sollte entscheiden, wann ich diese zu bekommen hätte, aber er entschied, das ich sie noch da zu bekommen habe. Jeder anwesende Herr sollte mir, mit von ihm frei gewähltem Strafinstrument, 2 Probeschläge und 3 Strafschläge verabreichen. Mein Herr legte mich über den Bock und fing an. Er wählte die Rosshaarpeitsche. Nach jedem Schlag bedankte ich mich brav und zählte jeden einzelnen Schlag laut mit. Danach waren die anderen Herren an der Reihe. Mittlerweile hatte mein Hintern schon eine gesunde Farbe angenommen. 

Nach den Bestrafungen holte mich SIR JC zu sich. Ich sollte mich vor ihm hinstellen und mein Herr stand neben mir. Es wurde sehr still im Raum und meine Nervosität wuchs. Ich sollte nun mein Gelöbnis zur Novizin ablegen. Wollte ich das wirklich? Wollte ich den Weg zur O für meinen Herrn wirklich weiter gehen? Wollte ich alles in die Hände meines Herrn legen und ich brav, demütig und stolz dienen? Kurz flogen diese Gedanken durch meinen Kopf.... JA ICH WOLLTE ES!!!! Ich liebe meinen Herrn über alles und ich wollte das er stolz auf mich ist. Ich wollte ihn glücklich machen. Mit fester Stimme legte ich mein Gelöbnis auf meinen Herrn, auf das Haus ROISSY und auf deren Herren ab. Erleichterung stieg in mir auf. Ich hatte es geschafft und vor lauter Glück musste ich weinen. Plötzlich hörte ich die Stimme meines Herrn. Ich sollte ihn anschauen. Zur bestandenen Prüfung legte er mir meinen eigenen Cape um. Wow... Mein eigener Cape (Umhang)! Er erfüllte mir in diesem Moment einen sehr großen Wunsch und ich musste noch mehr weinen. Stolz küsste mein Herr mich und ich fiel nur noch glücklich in die Arme. Alle anwesenden Damen legten ihr Gelöbnis ihren Herren gegenüber ab. Nun waren wir NOVIZINNEN!

Doch der Abend war noch nicht vorbei. SIR JC hatte noch eine kleine Überraschung für mich parat. Ich war das Highlight des Abends: LEBENDES BUFFET! Mit Eifer und Fürsorge dekorierten mich SIR JC und Zofe Raven für diesen Moment . Mit lauter Leckereien geschmückt, lag ich nun da und wartete was passieren würde. Finger strichen über meinen Körper und es wurden die Leckereien von meinem Körper geleckt. Ich musste manchmal sehr lachen, weil ich doch sehr kitzlig bin. Danach wurde mir eine Dusche erlaubt und ein sehr schöner Abend ging dann langsam mit einem Glas Wein zu Ende. 

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei dem DasHausROISSY, SIR JC, Zofe Raven und allen Teilnehmern bedanken. Es war ein unvergesslicher Abend. Und DANKE auch an meinen geliebten HERRN SIR SC das er an mich geglaubt hat und mit mir diesen Weg geht... ICH LIEBE DICH!


 Samstag im Oktober 2017 Roissy II

Eine Schriftrolle wird mir und meiner Gespielin von unserem Herrn überreicht. Begierig öffnen wir sie. “Die Herren rufen nach euch.” steht da unter anderem. Eine Aufgabe zur Vorbereitung wird folgen. Wird es wieder eine Torwächterprüfung geben?
Etwa eine Woche vor dem Termin erhalten wir die nächste Nachricht. Drei Szenarien, die uns an unsere Grenzen bringen, sollen wir aufschreiben. Eines davon wird wahr werden. Was uns an unsere Grenzen bringt, ist zum Teil ganz unterschiedlich, zum Teil auch sehr ähnlich. Die Zeit für die Erledigung der Aufgabe ist knapp bemessen. Auf der Heimfahrt denke ich darüber nach, was mich an meine Grenzen bringen wird. Ich weiss es, als ich zuhause ankomme. 

Werden die Szenarien akzeptiert werden? Manchmal erscheinen mir meine Grenzen noch so klein, so unspektakulär. Die Antwort: Meine Szenarien läsen sich wie Wünsche, seien jedoch wohlwollend angenommen worden. Für die Wünsche bekomme ich acht von zwanzig Strafpunkten und es wird eine weitere Torwächterprüfung geben. 

Endlich ist es Samstag und nach fast zwei Stunden Fahrt stehen wir vor den Toren. Unverzüglich werden wir auf unser Zimmer gebracht und die Zofe begrüßt uns. Sie wird uns in den ersten Stunden zur Seite stehen und anleiten. Für die Torwächterprüfung werden wir das tragen, was Unser Herr gefordert hat. Eine erste Grenze, die es zu überschreiten gilt. Weil ich wieder mal vorlaut meine Gedanken geäußert hatte, werden wir in Unterwäsche erscheinen. Ich schlüpfe in meinen schwarzen BH und einen meiner Lieblingspantys, der die benutzbare Fläche meines Pos immer wunderbar umschmeichelt. Meine Gespielin trägt rote aufreizende Spitze. Eine Sklavin trägt keine Wäsche. Unser Herr lacht, als Er zum Collaring zu uns kommt, weil wir Ihm so ungewohnt erscheinen. 

Als die Zofe kommt, um uns zum Tor zu führen, hüllen wir uns in unsere langen Umhänge. Mit verbundenen Augen warten wir bis man uns hineinführt. Der Wächter begrüßt uns mit tiefer eindringlicher Stimme und erinnert uns an unseren Schwur. Die Umhänge fallen und es ist offensichtlich, dass wir ungehorsam waren und Dessous tragen, statt nackt zu erscheinen. Kleinlaut wiederholen wir die Regel. Zur Strafe wird uns die Wäsche vom Leib geschnitten. Ein lautes Kratschen und mein süßer schwarzer Panty hat das zeitliche gesegnet. Drei Strafpunkte gibt es obendrein.

Jetzt folgt noch die Befragung nach den Kenntnissen über die ‘Geschichte der O’. Ein Lächeln auf meinem Gesicht. Die Fragen können wir sicher beantworten. Wir werden eingelassen und in den nächsten Raum geführt. 

Die Zofe geht mit uns noch einmal die Agenda für den Abend durch. Ein wenig müssen wir warten und sehen uns auch die neuen Bereiche des Refugiums an. Dort ist ein Käfig in einer Nische eingebaut. Meine Angst vor Käfigen fällt mir ein. An die hatte ich bei den Szenarien gar nicht gedacht. Einfach passiv nur ausgestellt oder ganz ignoriert zu sein, ist so gar nicht meins. Die Ausstattung und die Atmosphäre nehmen uns mehr und mehr gefangen. Unser Abendessen nehmen wir hier zusammen mit der Zofe ein, bevor wir unsere O-Kleider anlegen, um den Herren zu servieren. So war es geplant. Es kam ein wenig anders. 

Wir bekamen unsere Augenbinden wieder und wurden im Refugium in Demutshaltung auf Anweisung des Hausherrn ausgestellt. Lange warten müssen wir nicht, bis Schritte zu hören sind. Vermutlich haben die Herren nach dem Aperitif beschlossen, ihren Appetit weiter anzuregen und die Luststuten zu inspizieren. Die Schritte umkreisen uns, dann folgen erste Berührungen mit der Gerte, mit der Hand, mit dem Flogger. Meistens ist es nicht zu unterscheiden, wer mich berührt. Wie viele Herren es sind, kann ich nicht ausmachen. Den heißen schnellen Atem der Herren ab und an zu hören, ist erregend und so tiefgehend wie ein Lob. 
Meine Gespielin stöhnt längst neben mir. Nicht lange und auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten, mein Atem geht schnell und Schweißtropfen laufen über meinen Rücken. Still stehen zu bleiben, wird zur Tortur und lange werde ich nicht mehr durchhalten können. Plötzlich ist es vorbei und die Herren verlassen den Raum. Heiß, geil und unbefriedigt lassen Sie uns zurück. 

Um den Herren das Abendessen formvollendet im Speisezimmer zu servieren, machen wir uns frisch und ziehen uns entsprechend an. Wir geben uns Mühe beim Servieren und versuchen alles richtig zu machen. Es gibt auch kaum Beanstandungen. Nach Espresso und Schnäpschen für die Herren, begeben wir Damen uns zusammen mit der Zofe wieder ins Refugium. 
Mit verbunden Augen stehen wir frei im Raum und warten auf die Herren, die uns bald schon folgen. Der Herr des Hauses erläutert noch einmal, welche Aufgabe wir hatten und wie es um unsere Szenarien bestellt ist. Die Herren haben beraten und beschlossen meine Gespielin gleich mit mehreren ihrer Limits zu konfrontieren. Sie darf als erste dienen. 
Ich werde zur Seite geführt und auf den Bock gebeugt erwarte ich, was geschehen wird. Die Zofe steht bei mir. Sanft und beruhigend streicht sie mir über den Rücken oder ihre Hand ruht einfach nur und hält den Kontakt. Ich bin nicht allein. Der Herr des Hauses sieht nach mir, richtet mich auf und fragt, ob das Objekt bi sei, was ich bestätige es. Ruck zuck landet mein Kopf auf dem Dekolltée der Zofe. Sie duftet so gut und es fühlt sich so gut an. Ich kann es einfach nicht lassen und meine Lippen gehen auf Wanderschaft. Meine Augen sind immer noch verbunden, so kann ich den lüsternen Blick des Hausherren nur spüren. 
Von dem Geschehen um meine Gespielin bekomme ich wenig mit. 

Mein Herr ist dann bei mir. Als ich versuche mich an Ihn zu schmiegen, beugt Er mich von sich weg, fixiert meine Hände auf dem Rücken und entkleidet mich. Geübt und sorgfältig wandern dann Seile um mich herum. Meine Arme werden dicht an den Körper gebunden. Meine Titten von den Seilen angehoben. Mein Kommando kommt und mein Herr führt mich in die Mitte des Refugiums. Der Karabiner, der meine Hände am Rücken fixierte, wird entfernt und ich kann die Unterarme nach vorn nehmen, allerdings hilft mir das nicht viel. Ich bin wehrlos und kann mich so nur besser am Hocker, vor den ich auf Knien manövriert werde, festhalten. Die Herren haben sich für mein HÜ-Szenario entschieden. Wehrlos werde ich sein und alle meine geilen Löcher sollen gefüllt werden.
Das erste Loch stopft mein Herr mir selbst. Mit Bedacht hat Er den Analplug mit dem grünen Stein für mich gewählt. War es Absicht, dass ich es hörte? Dann ist Er fort. Hände sind da, viele Hände und bald ist auch der erste Herrenschwanz in meiner nassen Fotze, so tief, dass ich aufstöhne. Natürlich nutzen dazu alle ein Kondom. Ein Hocker wird vor meinem Kopf abgestellt und ein weiterer Herrenschwanz ist zu befriedigen. Sie wechseln sich ab. Einen Schwanz habe ich immer zwischen den Lippen, einen in meiner Fotze. Sie wechseln den Rhythmus und die Intensität, mein Stöhnen folgt Ihrem Willen und ich bin froh, dass ich mich an den Hocker klammern kann. Als ich später in den Spiegel schaue, sehe ich tatsächlich aus wie ein durchgeficktes, überaus zufriedenes Luder.

Die Herren sind dann schon wieder bereit, um zu richten und zu strafen. Beide landen wir bei elf Punkten. Da die Zahl elf sich so schlecht auf fünf Herren verteilen lässt, einigt man sich auf 25. Fünf für jeden. 
Die Gespielin ist zuerst dran. Tapfer zählt sie, die erhobenen Arme an einem Haken fixiert, auf Englisch und dankt. Die Whip, die Unser Herr als letzter der Fünf zur Hand nimmt, beißt ordentlich. 
Dann bin ich dran. Meine Hände schlingen sich um das vorbereitete Seil. Auf französisch soll ich zählen. Ich muss mich konzentrieren, aber es geht, und auch bei mir beißen die letzten Fünf, vom eigenen Herrn am meisten. 

Danach ist der offizielle Teil beendet. Die Zofe wird zur O und zum ersten Spiel an meinen Herrn übergeben. Die Gespielin ist schnell vergeben und der Herr des Hauses ruft mich auf die andere Seite des Raumes. Er deutet nur auf die Nische mit dem Käfig. Ich will schon etwas erwidern, doch der Blick und die Geste waren unmissverständlich, folgsam betrete ich den Käfig. In die hinterste Ecke will ich mich verkriechen, wenn ich dann allein gelassen werde. Der Herr bedeutet mir allerdings kurz vor der Käfigtür abzuknien. Links und rechts der Tür laufen zwei schwere Ketten an der Wand entlang. Dort fixiert Er meine Handgelenke, so dass ich mit ausgebreiteten Armen und nahezu bewegungsunfähig dort bleibe. Er verschließt die Tür mit einem süffisanten Grinsen und geht. 

Mir wird es schnell langweilig in der Position und die Knie schmerzen schon ein wenig. Meine Fesselung gibt mir soviel Spielraum, dass ich mich auf den Rücken legen kann. Das mache ich dann auch und lege die Füße hoch und am Käfiggitter ab, ungefähr auf 45 Grad gespreizt. Wenn ich hier noch eine Weile ausharren soll, wird das auch keinen stören. 
Viel zu schnell ist die Pause vorbei und ich merke, dass jemand kommt. Was mache ich hier nur und wie sieht das aus? Ich bleibe ruhig liegen und warte ab. Das erste was ich spüre, ist eine Gerte, die zwischen meine Beine titscht. Die Herren scheinen eher amüsiert, als entsetzt über meine offene Darbietung zu sein. Meine Beine werden weiter auseinander dirigiert und kurz darauf zucke ich unter der Berührung eines Wands, der wohl an einer Haltestange befestigt ist. Befreit werde ich nur um wieder den Herren zu dienen und sie nach französischer Manier zu verwöhnen.

Später gibt es noch ein letztes Glas im Speisezimmer und die drei Herren, verabschieden sich. Die drei Objekte dürfen es sich auf der Couch gemütlich machen. Wir erzählen und kuscheln bei Tee und Wein. Mein Herr scheint zufrieden und stolz auf seine Subs zu sein.
Der Herr des Hauses kommt ins Erzählen, die Atmosphäre ist gelöst und entspannt nach dem langen Abend, was dazu führt, dass mir eine kesse Bemerkung entschlüpft und ich doch noch einen strafenden Blick ernte. Vermutlich habe ich mir da schon den ersten Strafpunkt für den nächsten Aufenthalt in Roissy eingehandelt.

© tamsyn – für DAS HAUS ROISSY Oktober 2017

 Samstag im Oktober 2017 

Im Haus Roissy – zum zweiten mal

Stilvoll – wie nicht anders zu erwarten – war die Einladung, die ich erhielt. „Die Herren von Roissy rufen nach dir!“ Dieser Satz schickte eine Gänsehaut über meinen Körper. Zudem ließ der Hinweis auf weitere Post mit einer Aufgabe für mich mein Kopfkino anlaufen.

Den Film „Geschichte der O“ ein weiteres mal anzusehen, war ebenso verpflichtend, wie die Wiederholung aller Regeln des Hauses Roissy. Und eine Woche vor dem geplanten Besuch überreichte mein Herr mir und meiner Gespielin auch den angekündigten zweiten Brief mit der Aufgabe. Gespannt lasen wir und blickten uns dann leicht entsetzt an. Drei grenzwertige Szenarien wollten die Herren von jeder geschildert haben und je eines davon sollte dann auch wahr werden.
Die Aufgabe war nicht leicht, doch noch vor Ablauf der gesetzten Frist konnte unser Herr unsere Gedanken an die Herren des Hauses Roissy weiterleiten.
Wachsspiele hatte ich zur Auswahl gestellt, etwas mit dem ich so gut wie keine Erfahrung hatte. Als zweites die Möglichkeit, mich vor allen Herren selbst zu befriedigen. Und im dritten Szenario hatte ich mir bespielt werden mit Sinnesentzug (Augen und Ohren) vorgestellt. Die Vorstellung jedes einzelnen Szenarios löste Schweißausbrüche bei mir aus. Am schlimmsten war jedoch die Vorstellung, mit aufgespreizten Beinen vor den Herren zu liegen und mir selbst Lust zu verschaffen. Und irgendwie befürchtete ich von Anfang an, dass ihnen diese Idee besonders gefallen würde.

Als der große Tag gekommen war, hatten wir nicht viel Zeit, nervös zu werden. Unser Herr übergab uns an Zofe Raven und die wies uns an, uns gleich bereit zu machen. Wir beeilten uns und schnell standen wir, nur mit Schuhen, Strümpfen, Umhang und einer Überraschung für den Torwächter bekleidet, bereit. Raven führte uns zur Tür und verband uns dann die Augen. Diesmal wurden wir gemeinsam ins Haus geholt und als uns die Umhänge abgenommen wurden, konnte ich die Augenbrauen des Torwächters fast in die Höhe zucken hören. Wir hatten beide Slip und BH an! Was für eine Provokation. Zornig wurden wir sofort gefragt, wie wir zu erscheinen hätten, was wir natürlich genau wussten: „Ohne Unterwäsche.“ Nun wurden uns die Hände auf dem Rücken fixiert und die Beine mit einer Spreizstange auseinander gehalten. Ich bin mir sicher, dass der Torwächter ein perfides Grinsen im Gesicht hatte, als er auf uns zutrat und die Unterwäsche von unseren Körpern riss und schnitt. Wehren konnten wir uns ja nicht! Und drei Strafpunkte gab es auch gleich dazu.
Zum Abschluss der Prüfung mussten wir Fragen zur Geschichte der O beantworten. Jede bekam nur eine einzige gestellt und sie waren beide kein Problem. So war der Torwächter dann doch noch zufrieden mit uns und wir durften eintreten.
Zofe Raven führte uns nun ins Herrenzimmer mit dem Kreuz und machte ein paar Übungen mit uns. Wir wiederholten Stellungen und Verhaltensregeln. Ebenso erklärte sie uns den groben Ablauf des weiteren Abends.

Ganz unvermittelt befahl uns die Zofe beide in Demutstellung und wir hörten, wie alle Herren hereinkamen. Damit hatten wir nicht gerechnet! Wow, Schauer liefen über meinen Körper. Derart präsentiert zu sein vor Herren, die mich noch nie gesehen hatten, löste eine gewisse Unruhe in mir aus. Scham und Geilheit kämpften in mir miteinander und letztlich siegte die Geilheit. Denn wozu waren wir schließlich hier? Wir sollten die Herren geil machen und Ihnen dienen. Da war das doch ein guter Anfang.
Und was jetzt kam, war sogar mehr als ein guter Anfang. Wir wurden gestreichelt, mit Nagelhandschuhen berührt, ein wenig gespankt und auch mit irgendeinem Schlagwerkzeug behandelt. Alles steigerte unsere Lust immer mehr und beide konnten wir binnen kurzem ein Stöhnen nicht unterdrücken, obwohl die Berührungen – zumindest bei mir – weitgehend sehr sanft und eigentlich zu wenig für meine Gier waren. Doch genau das machte mich immer heißer. Doch so unerwartet, wie die Herren den Raum betreten hatten, so verließen sie ihn auch wieder und unsere Lust verlief ins Leere.
Ein köstliches Abendessen lenkte uns dann zunächst von unserem Kopfkino bezüglich des weiteren Abends ab.
Danach gab uns Raven Anweisungen bezüglich des Servierens und es ging auch um die Kleiderordnung. Wir gingen nach oben um uns anzukleiden, denn nackt servieren war nicht gewünscht. Da passierte es dann auch, dass ich mir ein paar ganz persönliche Strafpunkte von der Zofe abholte. Mein Korsett wollte einfach nicht zugehen. Sowohl meine Gespielin, als auch Raven hatten es schon versucht und da rutschte mir ein „Ich bin einfach zu fett!“ heraus. Raven fand das ziemlich unpassend und ich kassierte die beiden Strafpunkte. Als wir endlich fertig waren, hatte Sir JC auch schon ungeduldig nach uns gefragt. Also stopselte ich auf den von meinem Herrn geforderten Highheels, unbeholfen in Richtung Wohnraum. Dort saßen die Herren und warteten schon auf uns. Das Servieren lief ganz gut, die Herren ignorierten uns sowieso weitgehend und beschränkten ihre Konversation mit uns auf das Notwendigste. Nicht einmal viel berührt wurden wir. 

Nun konnten wir nur warten, bis die Herren mit dem Essen fertig waren, schenkten nur hin und wieder nach und standen sonst dekorativ da. 
Nach dem Essen ging es wieder nach unten wo wir die Augenbinden wieder anlegen mussten und in das Spielzimmer geführt wurden. Dort brachte der Herr des Hauses meine Freundin weg in den Nebenraum und eröffnete mir dann, dass es jetzt ans Eingemachte ging. Mir wurde heiß und kalt und ich zitterte schon ein wenig. „Bitte nicht das zweite Szenario!“ dachte ich und wusste doch, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau dieses werden würde. Denn Männer finden es einfach geil, einer Frau beim Spiel mit sich selbst zuzusehen. 
Und genau so kam es! Doch damit nicht genug, eröffnete mir Sir JC im selben Satz, dass es gleichzeitig Wachs regnen würde und ich auch noch zu dienen hätte. Ich fühlte den Boden unter mir wegbrechen. Das konnte doch nicht sein! Zwei Sachen auf einmal! Doch ich wusste, es gab kein Zurück. Und schon bemerkte er, dass Kleidung wohl unangebracht sei, da das Wachs auf dem Korsett unpassend wäre und ich dann ja auch gar nichts davon hätte. Ich konnte das Grinsen in seinem Gesicht direkt hören! Zumindest durfte ich die Augenbinde aufbehalten, wofür ich mich aus tiefstem Herzen bedankte. Es war mein Horrorszenario gewesen, dabei den Herren auch noch ins Gesicht sehen zu müssen...
Schnell wurde ich von allem überflüssigen Stoff befreit und dann auf einen Korbsessel dirigiert. Mein Herr drückte mir den Swan in die Hand und ich war so dankbar dafür, dass ich Ihn am liebsten umarmt hätte. Damit hatte ich zumindest eine Chance. Und dann fiel alle Nervosität von mir ab. Ich würde es Ihnen schon zeigen. Sie wollten eine Show? Sie sollten eine bekommen! Ich begann mich mit den Fingern sanft zu streicheln, öffnete meine Lippen, drang auch mal ein wenig ein. Sollte ich mir die Finger ablecken? Dazu kam ich nicht mehr, denn links von mir hörte ich einen Reißverschluss und ich drehte den Kopf gehorsam dorthin und öffnete den Mund.
Und von nun an verschwimmt alles ineinander: 
Schwänze, die sich in meinem Mund abwechseln
Meine Finger und das Spielzeug an meiner Liebesgrotte
Warmes Wachs, das in Schwällen über meinen gesamten Oberkörper geschüttet wird und später auch über meine Oberschenkel.
Und zwischendrin fremde Finger an meiner Lusthöhle und einmal auch gleichzeitig noch ein Schwanz in meiner Hand
Letztendlich gelang es mir sogar, mich zu einem O zu bringen und ich habe brav gefragt. Ich spritzte sogar ein wenig, was mich direkt stolz machte. Die Erlaubnis kam von Sir JC ohne Verzögerung, wofür ich sehr dankbar war. 
Dann wurde ich aufgefordert, mich hinzuknien und von hinten gefickt, während sich vorne mindestens zwei Schwänze abwechselten, auf die ich geschoben wurde. Ich hatte ganz schön damit zu tun, mich abzustützen und dem hinter mir Stehenden gleichzeitig entgegen zu recken. Denn über die Kante des Sessels ging das alles gar nicht so einfach. Solche Probleme schienen aber niemand zu stören und das ganze ging gefühlt eine Ewigkeit. Ich merkte, dass meine Kräfte nachließen und kann mich nicht mehr genau erinnern, wie es endete.
Mir wurde aufgeholfen, was angesichts meiner ziemlich wackligen Knie auch gut so war. Die Augenbinde wurde entfernt und Raven brachte mich ins Bad, wo ich mich vom Wachs reinigte. Sie fragte natürlich, ob alles okay sei. So wie immer wieder zwischendrin nach der Farbe gefragt wurde. Mir ging es gut. Ich hatte meine Aufgabe gemeistert und mein Herr hatte gesagt, ich solle zu Ihm kommen, wenn ich sauber sei!! Ich reinigte mich so schnell es ging. Auch Sir JC kam noch ins Bad und fragte nach meinem Befinden. Ich beruhigte auch ihn. Und dann war es mir ein Bedürfnis, ihm zu sagen, dass ich mich bei ihm und Raven sehr sicher und wohl fühle und ich sie sehr schätze für ihre Art. 
Danach ging ich zu meinem Herrn und fühlte mich einfach nur wohl, aufgefangen in Seiner Nähe.

Zusammen sahen wir zu, wie meine Gespielin benutzt wurde und genossen den Anblick.
Einer der Herren nahm mich dann mit sich in einen anderen Raum und ich durfte ihm oral dienen, was ich sehr liebe und ganz offensichtlich auch zu seiner Zufriedenheit tat, denn sein Saft spritzte bald auf meinen Oberkörper.

Nachdem ich mich gesäubert hatte, bat Sir JC die Herren, sich einen Platz zu suchen und fragte die Zofe nach unseren Strafpunkten. Und natürlich musste er auch fragen, wofür ich die zwei von ihr bekommen hatte. Mein Gott, war mir das peinlich, als sie es erzählte. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken und vielleicht wurde ich sogar ein wenig rot. Für so etwas Strafpunkte zu kassieren! 
Wir hatten es jede auf 11 Punkte gebracht, was den Herren natürlich bei weitem nicht genug war, so dass unser Herr und Sir JC sich darauf einigten, sie auf 25 für jede zu erhöhen. Per Los wurde ich als erste ausgewählt. Ich musste auf englisch zählen und sicherheitshalber bedankte ich mich auch für jeden Schlag. Keiner der Herren forderte dabei sehr viel von mir. Mit Ausnahme meines Herrn natürlich! Uuuh, diese kleine Whip biss ganz schön und beim ersten Schlag brauchte ich wirklich etwas Zeit zum Veratmen. Bei den weiteren wusste ich ja dann schon ungefähr, was mich erwartete und es ging ein wenig leichter. Ganz ohne Fordern hätte ich es ja auch nicht gewollt und es war daher sehr stimmig für mich. Bei meiner Freundin lief es ganz ähnlich ab und sie hatte auch hübsche Spuren aufzuweisen.

Nachdem die Bestrafung abgeschlossen war, wurde Raven aus ihrer Rolle als Zofe entlassen. Als O Raven wurde sie unserem Herrn übergeben. Lange konnte ich dem Spiel der beiden nicht zusehen, denn einer der anderen Herren kam zu mir, streichelte mich, berührte mich und ließ mich dann irgendwann abknien. Mitten im Raum schloss ich die Augen und genoss seine Berührungen. Federleicht strichen seine Finger und Hände über mich und erregten mich immer mehr. Gerne wollte ich, dass er fester zufasst, vielleicht einen oder zwei Finger in mich versenkt. Aber er deutete immer nur an und machte mich damit nur gieriger. Nun, scheinbar ließ das Spiel auch ihn nicht kalt und er zog mich hoch und ging mit mir in den Nebenraum. Dort ließ er mich rücklings auf dem Bock liegen, fickte mich und fingerte mich abwechselnd. Es floss nur so aus mir heraus und ich musste sogar einmal um Gnade bitten. Er war sorgsam und fragte mich immer wieder nach der Farbe. 
Nach einiger Zeit ließ er mich vor sich knien und ich blies seinen Schwanz, bis er immer geiler wurde. Ich konnte hören, dass sein Atem schwerer wurde. Und immer wieder sagte er: „Ja, genau so. Nimm ihm tief!“ Geil gemacht hat es ihn jedenfalls ziemlich, denn er zog sich dann zurück und gab mir Anweisungen: „Wenn ich jetzt sage, gehst du weg und hältst deine Titten zusammen, so.“ Und er zeigte mir, wie er es wollte. „Gleichzeitig wichst du bis ich über deine Titten spritze. Verstanden?“ „Ja, verstanden, Herr.“ Und so geschah es dann auch. Heißer Saft in mehreren Schüben verteilte sich auf meinen Brüsten und den Oberschenkeln. Zufrieden betrachtete der Herr sein Werk und strich mich noch einmal lobend über den Kopf, bevor er mich ins Bad schickte.

So langsam fand der Abend sein Ende, jeder schien erschöpft und zufrieden und nach einer kleinen Gesprächsrunde verließen die geladenen Gäste das Haus Roissy.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit angenehmen Gesprächen am nächsten Morgen fuhren wir zufrieden und in der Hoffnung auf einen weiteren Besuch im Haus Roissy nach Hause.


© Salindra – für DAS HAUS ROISSY Oktober 2017



DAS HAUS ROISSY  dankt den Damen für Ihre Berichte HERRzlichst